Für ein bewusstes Heute und ein nachhaltiges Morgen

Shownotes

Nachhaltiger Tourismus bedeutet mehr als Mülltrennung und sanfte Mobilität. Es geht auch um regionale Wertschöpfung, kulturelle Identität und die Frage, wie die Menschen vor Ort in die Entwicklung einbezogen werden. Kaltern beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit diesen Themen – und hat nun die höchste Stufe der Nachhaltigkeitszertifizierung erreicht. Bei einem gewohnt entspannten Plausch sprechen Sarah und Verena mit Gina Vedova von IDM Südtirol darüber, was hinter dem Zertifizierungsprozess steckt, was Kaltern bereits verändert hat und welche Schritte als Nächstes anstehen.

Nützliche und weiterführende Links:

Kaltern nachhaltiger: https://www.kaltern.com/de/kaltern-nachhaltiger.html Nachhaltigkeitszertifizierung Level 3 für Kaltern: https://www.kaltern.com/de/kaltern-erhaelt-level-3.html wein.kaltern Magazine: https://wein.kaltern.com/de/weinmagazin-punkt.html Kalterer See Zeitung: https://www.kaltern.com/de/kalterer-see-zeitung.html Kalterer See Blog: https://www.kaltern.com/de/kalterer-see-blog.html Alles zu Kaltern: www.kaltern.com Kaltern auf YouTube: https://www.youtube.com/@KalternamSee Alle Veranstaltungen in Kaltern: https://www.kaltern.com/de/news-veranstaltungen-in-kaltern.html IG Kaltern: https://www.instagram.com/visitkaltern/ und https://www.instagram.com/kaltern.am.see/ Wein.Kaltern IG: https://www.instagram.com/wein.kaltern/ FB Kaltern: https://www.facebook.com/Kaltern.am.See

Konzept & Moderation: Sarah Filippi & Verena Steiner (https://www.linkedin.com/in/verena-steiner-35705381/)) Technik: Mike Lintner (https://www.facebook.com/mike.litter.98)) Aufgenommen in den Studios der Fiera Bolzano Messe Bozen (https://www.fierabolzano.it/de/quartier/fieramesse-studios))

Transkript anzeigen

00:00:08: Kalkern am See lässt den Korken knallen und lädt ein zu Geschichten, Gesprächen und Genussvollem in eines der schönsten Weindäufer der Welt.

00:00:18: Mein Name ist Verena

00:00:19: und ich bin die Sarah und wir freuen uns auf euch in unseren neuen Podcastfolien!

00:00:26: Hallo liebe Hörerinnen und Hörere und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Kalktern-Podcasts.

00:00:31: Wir sind heute hier wieder beeingeschänkt.

00:00:33: Die Sarah sitzt mir gegenüber.

00:00:36: Wir haben heute auch einen Gast mitgebracht, eine Gästin.

00:00:39: Ich erzähle gleich noch ein bisschen mehr.

00:00:40: Erst mal Hallo Gina!

00:00:42: Hallo, danke dass ich da sein darf für euch heute.

00:00:44: Wir freuen uns.

00:00:48: Wir haben jetzt ein ganz spannendes Thema.

00:00:50: also ich bin schon sehr gespannt weil ich weiß von diesem Thema noch sehr wenig.

00:00:54: es ist nämlich so kaltern hat eine Nachhaltigkeitszertifizierung gemacht.

00:00:59: Ihr beide korrigiert mich, wenn ich irgendwas Falsches sage oder irgendetwas nicht richtig ausspreche oder nicht richtig bezeichne.

00:01:08: Genau und darüber wollen wir heute sprechen.

00:01:10: Wir wollen heute ein bisschen hören was das alles, worum es da ging, was die Auswirkungen sind wie das alles gestaltet wurde?

00:01:21: Wollen wir erst mal anstoßen?

00:01:23: Unbedingt.

00:01:23: Ja,

00:01:24: ich würde auch sagen... Wir sagen erstmal Hallo und beginnen wie immer mit einem...

00:01:29: Genau, mit uns zur Tradition und stoßen wir dann im Glas gut gekühlten kalter Seewein auf dem Besuch der Gina an.

00:01:35: zum

00:01:36: Wohl!

00:01:37: Zum Wohl, Sarah.

00:01:42: Ich darf erst mal noch die Gina kurz vorstellen.

00:01:46: Gina W., du arbeitest bei der IDM Südtirol im Bereich Destination Management & Product.

00:01:52: Sie hat einen Hintergrund im Bereich Innovationsmanagement und mit einem Fokus auf den Netzwerkaufbau.

00:01:58: Und Kooperation Gina, du korrigierst mich!

00:02:00: Ich habe das alles mir natürlich ein bisschen zusammengesucht was ich so gefunden habe.

00:02:04: Und ich hab dabei auch erfahren dass du Südtirol zunächst als Gast kennengelernt hast und dass du dann irgendwann beschlossen hast, dass du jetzt einfach bleibst.

00:02:11: Was wir ganz toll finden.

00:02:14: Absolut richtige und nachvollziehbar entscheidend für die Nacht der

00:02:17: Traum eines jeden Landsmanns oder jenen Landsfrau von mir irgendwann ins Südtirol zu wohnen.

00:02:22: Ich habe es geschafft, würde ich sagen.

00:02:24: Sehr gut!

00:02:24: Gut für uns

00:02:25: alle.

00:02:27: Genau und jetzt also deine jetzige Tätigkeit umfasst quasi... Oder wie soll ich sagen?

00:02:33: Du arbeitest im Tourismus an der Schnittstelle zur Innovation Und dabei arbeitest du vor allem daran, mit unterschiedlichen Akteuren Destinationen zukunftsfähig zu machen oder zu entwickeln und ihnen dabei zu helfen.

00:02:48: Ja das auch also quasi Enkeltauglichkeit immer noch so.

00:02:52: Genau, ich wollte gerade sagen Dina was heißt?

00:02:54: Was heißt es konkret?

00:02:56: Da will sich unsere Hörerinnen und Hörerdolz unter diesen tollen Begrüblichkeiten etwas vorstellen können!

00:03:01: Na, danke liebe Verena.

00:03:02: Da sind schon ganz viele Sachen drin die uns wichtig sind, die mir wichtig sind auch persönlich und zwar ist das unterschiedliche Akteure unterschiedlichen Menschen zusammenbringen sei es bei Gästen- und Einheimischen aber auch Tourismusvereine mit Gemeinden und das alles ist Teil der Nachhaltigkeit über die wir heute noch mehr sprechen werden.

00:03:23: und ja diese Zukunftsfähigkeit die du erwähnt hast.

00:03:26: ich glaube ich dass was Innovation als Kernaufgabe hat Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit – das kann man für mich auch synonym verwenden.

00:03:34: Das ist für mich die gleiche.

00:03:37: Du hast den Tourismusverein Kaltern auf seinem Weg zur Nachhaltigkeitszertifizierung begleitet?

00:03:45: Und Sarah, soweit ich weiß, hast du das Projekt so ein bisschen... auf kalterer Seite unter deine Fütiche genommen.

00:03:51: Das ist heit, dass das sozusagen ein Heimspiel.

00:03:56: Also ich bin Nachhaltigkeitsbeauftragte.

00:04:00: Darf sozusagen diese Aufgabe im Auftrag des Dorismusfreundskaltern wahrnehmen.

00:04:05: und die der im Südtirol begleitet die Destinationen was sich auf dem Weg machen über einen bestimmten Zeitraum hinweg und richtigerweise ist es so dass man beginnt, diesen Nachhaltigkeitsprozess.

00:04:16: Eigentlich ist die Teilnahme am Nachhaltighalsprogramm für den Tourismus in Südtirol und das Audit so ist der erste Schritt aber auf keinen Fall die Zielgerade nicht?

00:04:28: Also sehst du einfach nur ein erstes Abstecken wo sein wir jetzt?

00:04:33: und natürlich um was es eigentlich gärtisch?

00:04:36: wohin führt ins inser Weg?

00:04:40: Wir haben es ja schon in der Julifolge ein bisschen reflektiert.

00:04:42: Sie waren ja schon gesagt, ich freue mich auch schon total auf die Augustfolge mit Regina weil wir halt den Rahmen von dem Nachhaltigkeitsprozess und mir so einen ganz bewusstes Prozess.

00:04:50: das ist nicht ein Projekt für uns, denn Nachhaltigkeit ist kein Projekt.

00:04:55: Und das Wichtigste finde ich was man daraus ziehen kann ist wirklich zu sensibilisieren Gedanken anstößen, anzuregen.

00:05:03: Dann haben wir ja im Juli so eingehend besprochen und heimt finde ich es toll, weil mit der Gina kein Raumfrau wie in die Tiefe gehen.

00:05:10: Und was sie auch doof sind, die Gina bringt uns halt da das Sicht von außen mit nicht?

00:05:13: Weil natürlich kann nie vom Prozess Verkaltung sprechen, welchen Prozess genau oder was Kalt dann alles abgesteckt hat im Rahmen von diesem Prozess.

00:05:22: aber die Gina bringt halt diese unglaublich wertvolle Sicht mit, dass sie natürlich aufgrund der Artetigkeit ganz südial hat und deswegen ist das spannend für die Gina hören und hören mal einen Einblick zu geben.

00:05:32: Was ist denn eigentlich der Stand der Dinge jetzt in Südtirol?

00:05:35: Also wie viele Destinationen sind zertifiziert, es gibt ja die Möglichkeit für Betriebe, wie viele sind auf dem Weg.

00:05:42: und in diesem doch noch jungen Projekt, weil muss ich sagen... Es ist glaube ich zwar ein Nein schon gestartet, aber Eingepremst sind wir alle natürlich durch Corona ein bisschen geworden.

00:05:54: Also heil war eine Art und Sache.

00:05:56: Sarah, du hast diesen Blick von außen angesprochen, dem stimme ich zu!

00:05:59: Wir sehen als Coaches in ganz Südtirol unterschiedliche Realitäten.

00:06:04: Ein hochbergiges Gebiet, der Tourismusverein in Hochbergigengebieten hat eine andere Realität als ich jetzt im Kaltern zum Beispiel.

00:06:11: Aber man sieht auch viele Sachen die in Südtirol gleich funktionieren, die auch sehr ähnlich sind.

00:06:18: Und für uns ist es ein ganz, ganz wertvoller Austausch auch als IDM mit unseren Vereinen.

00:06:25: Weil wir ganz nah an ihrer Tätigkeit dran sind und nicht nur in der Tätigkeiten sondern auch was erlebt denn der Gast in diesen Regionen?

00:06:32: Also wir bekommen da wirklich selten so einen guten Einblick.

00:06:36: wie tickt der Verein, wie tick die Region, wie wenn wir eben diesen Nachhaltigkeitsprozess begleiten dürfen.

00:06:44: teilt sich ja auf vier verschiedene Säulen auf.

00:06:47: Also es gehört nicht nur die Ökologie dazu, wo natürlich sofort wenn das Wort Nachhaltigkeit kommt denkt jeder als erstes an Ressourcenschonen, Abfall vermeiden, Mobilität reduzieren.

00:07:00: aber es gibt auch noch ganz andere spannende Felder die zur Nachhaltigkeit gehören und dazu gehört zum Beispiel auch die Kultur.

00:07:07: also welche Kultur finde ich dann in dieser Region vor, die ich besuche?

00:07:11: oder wie können auch andere Wirtschaftssektoren vom Tourismus profitieren, denn der Tourismus bringt viel Wertschöpfung.

00:07:20: Er bringt auch Herausforderungen weil er bringt auch Menschen, er bringt zusätzlichen Verkehr, er bringt zusätzliche Menschen in eine Region.

00:07:28: aber er bringt natürlich auch ganz ganz viel Wert schöpfung und da ist es auch das Ziel in der Nachhaltigkeit einerseits sichtbar zu machen, wie profitiert dann auch eine Region?

00:07:37: Und wie kann man vielleicht auch noch das mehr fördern dass mehr auch andere beteiligt werden am Kuchen.

00:07:45: Und die letzte Säule ist natürlich das nachhaltige Management, weil wir wissen alle alles was nicht gut geführt wird führt auf lange Sicht nirgendwo hin.

00:07:53: deswegen es ist ganz ganz wichtig sich da auch mehrjährige Gedanken zu machen über eine Strategie über ein ja über die Schritte die man nacheinander gehen möchte und wen man eigentlich auch einbeziehen muss bei diesen Schritten.

00:08:07: Und was auch toll ist, es gibt wie die Jina sagt ein Süddeurer Label.

00:08:11: Es gibt drei Stufen, Stufe eins, zwei und drei, dass man da die Möglichkeit hat das Destination oder als Betrieb zu sagen ich muss nicht gleiches herstellen machen, was drei ist.

00:08:21: Ich kann auch sanfter einsteigen um mich von Stufe zu Stufe weiterentwickeln.

00:08:26: also ist sozusagen entweder ein Modell wo ich mich weiterentwickle oder ich sage okay Wir um die Voraussetzungen und ich glaube, wir können doch gleich schon in ein Herrhaus-Level einsteigen.

00:08:36: Und ich glaube es ist gerade auch die Flexibilität was das noch ausmacht und wo man eben so geht nach Destination oder Betrieb.

00:08:42: Jetzt traue ich mir das zu, oder ich bin da und die entwickeln mich da hin.

00:08:47: Wie die Gina sagt im Prozess finde ich ein richtig spannender Kapitel von ihr zu sein, weil man den ersten Step mit dem Audi geschafft hat.

00:08:56: Und wenn man jetzt sagen kann, okay, jetzt gehen wir in die Umsetzung ist eine Maßnahme, indem wir arbeitet haben in den ganzen Jahren mit den Austausch mit den ganzen Akteuren und Akteure.

00:09:05: Und das letztes Jahr erinnere ich mich als ganz tolle Zoll, dass es in Italien zwanzig zertifizierte Destinationen gibt und somit eigentlich am meisten zertifiierte Destinationen in einem Land oder wenn ich mich richtig erinner.

00:09:22: vierzehner von seiner Südtirol.

00:09:24: Also Süd, das ist ein Maßgeblich zur Erreichung dieser Zahl beigetragen.

00:09:27: Deshalb Gina, wer war sich in erster Stand der Dinge?

00:09:30: Wie viele zertifizierte Destinationen haben wir denn in Südturol?

00:09:34: Da hast du Recht Sarah!

00:09:35: Wir haben in Italien weit gesehen auf jeden Fall die höchste Dichte an zertivizierten Regionen sogar auch europaweit und wir kratzen an den zwanzig, wir sind noch nicht ganz da... Neunzehnt zertifizierte Destinationen und sieben weitere, die schon auf dem Weg sind.

00:09:53: Das heißt da haben wir wirklich eine ganz hohe Dichte und die aller Allermeisten davon auch auf dem höchsten Level, also Level drei des Südtüros Standards.

00:10:03: Wow!

00:10:04: Also tolle Zahl finde ich.

00:10:05: Und da werden wir denken, ein paar Lies gelesen, alle so waren es noch vierzehn und jetzt sehen wir schon.

00:10:09: nein.

00:10:10: Es machen sich schon so jährlich kann man sagen... so mindestens fünf Destinationen schon auf dem Weg, aber ich glaube das spricht noch auch für die Zusammenarbeit und dass das auch funktioniert.

00:10:20: Dass man sich als Coaching hat.

00:10:22: Es gibt ein ganz tolles Austausch zwischen die zertifizierten Destinatione und die zuzertifizinierten Destinationen.

00:10:29: Ich muss sagen mir persönlich hat es auch im Prozess auch wirklich geholfen.

00:10:33: also da Ja, und das ist auch schön.

00:10:36: Mir kommt viel der Volksmann an, normal in Südtirol-Normularstuken erzarmeln.

00:10:40: Was ja wiederum eigentlich ein Aspekt der Nachhaltigkeit ist, weil gemeinsam geht es halt einfach besser, ne?

00:10:45: Deswegen ist die Idee im Südtiroler kommunikationsnarrativisch – die Dinge gehen Hand in Hand!

00:10:53: Ganz genau.

00:10:54: Und Hand in Hand hast du ja vorhin auch schon angesprochen, wir haben ja nicht nur die Möglichkeit als Tourismusvereine oder als Destinationen uns zertifizieren zu lassen sondern es gibt ja auch ganz tolle Möglichkeiten für die Betriebe also für die Unterkunftsbetriebe sich zertifikieren zu lasse.

00:11:09: und auch da das drei-Stufmodell was wir schon angesprochen haben einfach um einen einfachen Einstieg ins Thema zu ermöglichen.

00:11:17: Das heißt, man muss gar nicht immer mit dem Non plus Ultra anfangen und sagen ich muss auf einmal alles richtig machen sondern dieses Stufenmodell besonders auch für Betriebe ermöglicht es mir die Sache erst mal anzuschauen und mich dann mit den Jahren weiterzuentwickeln und vielleicht auch dann die höheren Stufen zu erreichen.

00:11:36: Und gerade da haben wir auch ganz tolle Partner im Land die unterstützen je nachdem zu welcher Kategorie der Betrieb zählt.

00:11:44: Gibt es die Interessensverbände, die tolle Coachingangebote auch für die Betriebe entwickelt haben?

00:11:49: Wir sind ja in erster Linie für die Destinationen verantwortlich und so durfte ich auch mit Tassara und mit Caltern eben dem Tourismusverein Caltern zusammenarbeiten.

00:11:57: aber in den Interessenvertretungen gibt's auch die gleichen Angebote dann auf Betriebs-Ebene.

00:12:03: Super spannend!

00:12:04: Caltern hat welches Level jetzt erreicht darf

00:12:08: Level drei!

00:12:11: Höchste Auszeichnung haben wir geschafft.

00:12:13: Warum glaube ich?

00:12:15: Das war sehr spannend, nochmal den Tourismusverein in dem Prozess eben auch zu begleiten und da ... Wir haben ja Workshops zusammen, wir haben die Green Team treffen gehabt wo der Tourismus-Verein natürlich ganz viele Akteuren, Akteure an Antischkultorten umgemeist und die strategischen Themenfelder auszuarbeiten.

00:12:33: Wir haben die Strategie erarbeitet, die Maßnahmen Und das alles.

00:12:38: natürlich ist noch einen äußerst intensiven Jahr nach letzteren Dezember mit einem Audit gegipfelt, wo eben die Auditorin – das funktioniert ja so zuerst – Werb kontrolliert was an Inhalten praktisch im Tool eingeben wird.

00:12:52: Also du gibst natürlich ein eigenes System und dann natürlich kippt auch jemand vor Ort, weil natürlich wer da vor Ort geschaut, ob das was geschrieben Papier oder online das digitale Platz hat es eigentlich schon sehr geduldig.

00:13:06: Aber

00:13:07: natürlich muss man auch vor Ort diesen Beweis erbringen und ich muss sagen, dass war aber ganz spannend für alle.

00:13:13: das erste Auditing halt.

00:13:15: Und ja, da haben wir gesehen, wir haben ganz viele Beteiligten gehabt und wir waren ganz ehrlich und natürlich Ganz gezog, so ist es bei uns.

00:13:25: Und das muss ich jetzt erzählen, weil das war gerade erst die Anekdote, wir haben gerade erst das dritte Green Team treffen gehabt.

00:13:34: Dann hat die Direktorin von Tourismus Rhein die Elisabeth auch nach der AnekDote erzählt dass... In den Zähnungen um fünf oder zwölf ist die Nachricht gekommen.

00:13:43: Ja, Caltern ist auf dem Weg zur Level drei Halt und dann hat sie die Short-Term-Maßnahmen gegeben, die man umsetzen muss.

00:13:50: Und ja, und dann effektiv ist Caltern am See im Rahmen der ITB in Berlin dann im März.

00:13:57: Da war noch ein Team von Tourismusfreien oben ausgezeichnet geworden mit Level drei.

00:14:02: Total spannend weil natürlich international ... das ist total international nicht?

00:14:07: Und man muss es sagen, und hier heil ich bei Level III auch so wichtig.

00:14:10: Level III ist noch effektiv GSDC-recognized und international honorkantgeil.

00:14:15: Und Gina, da vielleicht ein Kurs nochmal für die Hörerinnen und Hörern zum Verständnis.

00:14:19: wird das genau funktioniert oder wie sich das Südtirol Label genau erarbeitet wurde?

00:14:25: Das ist eigentlich auch eine ganz spannende Geschichte weil... Das kam so.

00:14:31: mit Ende der Jahrzehnte ist dieses Bewusstsein immer mehr gewachsen, dass Tourismus eben nicht nur positive Folgen hat sondern auch Auswirkungen auf Mensch und Umwelt mit sich bringt.

00:14:41: Und dann wurde in einem internationalen Kontext geschaut also von verschiedenen United Nations da waren auch verschiedene Non-governmental Organizations dabei und die haben einen weltweiten Standard entwickelt.

00:14:56: das ist GSDC vom Global Sustainability Tourism Council.

00:15:01: So heißt es ausgesprochen, wenn wir immer so schnell von GSDC sprechen aber natürlich nicht jeder weiß ja was da dahinter steckt und das ist eigentlich ein Regel oder Kriterienkatalog der weltweit Gültigkeit hat.

00:15:13: also da werden Normen definiert wie weltweit ein nachhaltiger Tourismus funktionieren und gelingen kann.

00:15:22: und diesen GSD C Standard wurde dann geschaut in Südtirol.

00:15:27: Das sind sehr gute Regeln, es sind aber Regeln die teilweise bei uns zum Beispiel auch durch Gesetze abgedeckt sind.

00:15:34: dadurch dass wir uns im europäischen Kontext bewegen ist es so das gewisse Kriterien auch bei uns schon gesetzlich geregelt sind und einfach so schon gelten.

00:15:46: Und andere Sachen waren, wo wir gesehen haben – Moment mal!

00:15:50: Die sind uns eigentlich noch zu lachs.

00:15:53: Also da kann man eine Stufe drauflegen.

00:15:57: und so wurde dann mit verschiedenen Organisationen in Südtirol gemeinsam, also da war der Bauernbund beteiligt, da war Hotelier- und Gastwürtteverband auch die EURAC Forschungs- und wissenschaftliche Partner waren dabei.

00:16:13: Aufbauend auf dem GSTC haben wir den Südtirol-Standard entwickelt.

00:16:19: Der Südturol- Standard wird mit dem Nachhaltigkeits-Label Südtiral ausgezeichnet und es sind festgelegte Kriterien und Indikatoren, die sich ganz speziell auf die Realität hier bei uns in Südtiol beziehen.

00:16:32: Da kommt's von der globalen Ebene runter auf die Südtiriolebene und das wird geschaut.

00:16:38: was davon ist eigentlich für uns besonders relevant?

00:16:42: Und so ist eben dieser Standard entstanden.

00:16:44: Wie die Sarah vorhin schon beschrieben hat, es gibt dann ein Tool in dem man Dokumentationen hochlädt.

00:16:50: Es gibt auch Auditoren, das sind unabhängige Dritte, die kommen und kontrollieren ob das eigentlich alles eine Richtigkeit hat wie man das im Vorfeld beschreibt.

00:17:01: Das ist natürlich ganz wichtig dass das unabhängt kontrolliert wird weil nur so ist es auch ein Qualitätssiegel Weil man kann natürlich viel sagen und aufschreiben, aber wichtig ist auch dass das kontrolliert wird.

00:17:13: Und somit eben auch diese Berechtigung erhält.

00:17:17: Und ich persönlich muss jetzt zogen aus der Erfahrung jetzt außer es Audit ist einfach ein Wichtig weil Es ist halt so!

00:17:24: Es ist ja Prüfung nicht?

00:17:25: Und wenn man sich eine Verprüfung vorbereitet, dann arbeitet man anders wie wenn man keine Prüfungen hat.

00:17:29: Das trifft halt zumindest in die meisten Fälle zu.

00:17:33: Und deswegen so ganz bewusst, dass Audit isch nettes Ziel.

00:17:38: Es Audit ist das erste Hackel, dass man setzen kann oder der erste kleine Meilenstein.

00:17:48: Aber wie ich schon gesagt richtig spannend wäre es jetzt nicht?

00:17:51: Weil davor hat man ganz viel sammeln suchen und dokumentieren.

00:17:54: Man muss sich davor einfach

00:17:55: ganz

00:17:56: viel aufbauen an Wissensvermittlung, einen Austausch

00:18:01: usw.,

00:18:02: damit man überhaupt erst in diesen in diesen neuen Projekten oder weiterentwickeln der Projekte KIMP.

00:18:08: Und selbst sei mir jetzt, wir sind jetzt in der Weiterentwicklung nicht wie wir geredet haben im Juli als barrierefreie, okay?

00:18:15: Barrierefrei mit die Wanderwege.

00:18:17: Die Trinkwasserponen und die Plaketten beziehungsweise, die kennt ihr auch unter Trinkponen Ganz, ganz viele Klarnigkeiten.

00:18:26: Und dann aber gleichzeitig auch die großen Projekte der Aufwertung des Friedenswägers.

00:18:30: Das ist genau so in diesem Maßnahmenplan.

00:18:33: wie dann weitere Schritte, Schulungen für die Mitglieder mit einem ganz spannenden Info-Franstalter und Kofferinzer Mitgliedern mit so best practice Beispielen aus Kaltern damit es halt für alle... Ich finde da ein wichtiges ist.

00:18:45: Die Theorie ist wichtig, aber der Praxis macht es aus.

00:18:49: Deswegen haben wir noch viele abstrakte Begrifflichkeiten.

00:18:52: Aber was heißt das jetzt konkret?

00:18:53: Was heißt das in der Praxis?

00:18:55: Das war die Infofahrtschein mit den Mitgliedern ungemeinsspannend, weil mir um zwei Betriebe gehabtes sind zertifiziert und die haben wirklich aus dem Nähkästchen sozusagen geplaudert.

00:19:05: Kannst du mal ein bisschen erzählen, welche Bereiche betrifft das dann konkret zum Beispiel für einen Betrieb?

00:19:10: Ja, gerne kann ich euch ein bisschen auch erzählen und genauso wie bei einem Destinations-Auditprozess.

00:19:18: Jeder Bereich durchleuchtet wird auch in einem Unterkunftsbetrieb.

00:19:21: jeder Bereich durchläuft durchleuchtet.

00:19:23: Das heißt es startet wirklich, man schaut sich an wo kann in der Küche eingespart werden um Lebensmittelabfälle zu reduzieren?

00:19:30: Wie können Strom und Wasser eingespart wird?

00:19:33: wie ganz ganz wichtiger Teil ist auch wie wird mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgegangen?

00:19:39: weil eine faire Entlohnung und faire Arbeitsbedingungen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind ganz ganz wichtige Aspekte einer Nachhaltigkeit die eben im Betrieb dann spürbar werden.

00:19:52: Und ich glaube, da ist es ein bisschen so wie bei den Destinationen auch.

00:19:55: Ist das auch in den Betrieben und zwar wird klar dass viel schon gemacht wird.

00:20:00: also Es ist schon viel da was einfach sichtbar gemacht werden muss und dokumentiert werden muss.

00:20:05: Und es gibt aber auch noch ganz viele Stellschrauben wo man einfach noch besser werden kann oder die man vielleicht vorher auch gar nicht so im Blick hatte Wo man sagen kann, das hat mir auch sehr gut gefallen bei der Info-Veranstaltung von Caltern.

00:20:21: Da wurde gesagt auf einmal haben die Mitarbeitenden angefangen Ideen einzubringen.

00:20:26: Sie haben erst mal natürlich lernen müssen was bedeutet jetzt alles und verstehen müssen dass es auch Arbeit und Aufwand bedeutet.

00:20:35: Aber auf einmal haben die Mitarbeitenden selber angefangen zu sagen, du schau mal wir könnten eigentlich da dieses Gerät auch erst zwei Stunden später einschalten.

00:20:42: Weil vorher brauchen wir das eigentlich gar nicht und diese Ideen kam wirklich direkt von ihnen haben aber sich dann auch direkt auf der Abrechnung am Ende des Monats für den Besitzer ausgezahlt und es fand ich ganz spannende Einblicke, die da gekommen sind.

00:20:58: So ist normal nach einer gräßeren Dimension für die Destination.

00:21:03: Die Mitarbeiterinnen und die ganze Akteurinaktöre, weil wenn man so zusammenkommt bei den ersten Treffen dann muss man auch überhaupt verstehen was passiert da jetzt genau?

00:21:12: Und was möchte die Destination oder was möchte der Tourismus sein?

00:21:14: Du willst eigentlich genau bewegen und machen.

00:21:17: Und jetzt zum Beispiel habe ich schon gesehen beim Dritten Green Team treffen.

00:21:21: Da war schon ein ganz anderer Zugang jetzt schon nicht.

00:21:23: Und nochmal zusammengeschaut und was umherum gesetzt.

00:21:26: Was ist noch in der Pipeline... Ideen, was kann man da jetzt noch weiterentwickeln?

00:21:31: Und ja und das ist also ich finde es ungemein ein spannenden Prozess.

00:21:36: Ich muss aber auch sagen die Tatsache dass die Gemeinde Kaltern als Klimagemeinde ausgezeichnet ist, also ist auch mir ums, also der Rhythmus von Kaltern hat's Audi geschafft und die Gemeindekaltern ist als Klimagemeinde Silber wieder sehr gut ausgezeichnet worden.

00:21:53: Das dort man schon merkt das auf Gemeindeebenen geleistet wird, war grotter für den Nachhaltigkeitsprozess vom Tourismusfahren wieder von ungemeinem Vorzeichen.

00:22:03: Und was da noch stattgefunden hat, war dass man sich noanger vernetzt hat, nicht?

00:22:07: Dass man eben die Gemeinsamkeiten hervorhebt und sagt okay lass uns das gemeinsam machen.

00:22:11: Stichpunkt kennst du auch noch Trinkwasserbrunnen!

00:22:15: Stichpunkt, ah okay was bietet die Gemeinde als zum Beispiel ein kostenloser Energieberatung?

00:22:20: und dass das auch nochmal natürlich vielfältig wird über die Kanäle von Tourismusfreien.

00:22:25: Der Tourismusverein z.B.

00:22:27: hat einen eigenen Kanal für die Einheimischen geschaffen ist Ed Kaltern am See und ist wirklich den Leben und Arbeit im Weihendorf gewidmet so dass auch die Einheimischen noch mal ganz eine andere Möglichkeit des Austausches und des Zugangs haben.

00:22:40: Und ja also immer so Es ist herausfordernd, aber auch auf eine positive Art.

00:22:49: Man merkt oder das Ziel in meiner Augen ist nach wie vor Anregen und Sensibilisieren und nicht zu verfallen in der Gedanken, dass man irgendjemand ihren Gäppestell lernen oder belehren könnte.

00:23:04: Ganz im Gegenteil.

00:23:05: Grottenachhaltigkeitsprozesse sind absolut Gemeinschaftsprozesses.

00:23:09: Man-Tourismus ist ein Gemeinschausprozess, aber umso besser wenn da eben mal gerade die einheimische Bevölkerung sich, ah okay!

00:23:18: Da passiert der Besten und macht sich jemand Gedanken, dann machen sie sich Gedanken.

00:23:23: Aha es geht in alle um Inzerdorf oder in unserer Stadt?

00:23:28: Was treibt eine Destination an diese Zertifizierung zu machen?

00:23:32: also ich meine klar Es leuchtet mir total ein, dass man irgendwie nachhaltiger oder nachhaltig agieren will in diesem Bereich.

00:23:40: Aber ganz konkret also mit welchen Vorstellungen und mit welchem Wünschen kommen die Destinationen da auf euch zu?

00:23:46: Also es gibt ja natürlich einerseits die Herangehensweise, dass das eine strukturelle Anforderung auch sein wird in Zukunft immer mehr für Förderungen.

00:23:54: Für Kreditvergabe also da hat's zunehmend Bedeutung.

00:23:58: aber was viel mehr des Bedürfnis unserer Destination ist und warum sie auch zu uns kommen und diese sich auf diesen Weg geben wollen ist eigentlich mehr die Übung nach Innen.

00:24:10: Man setzt sich sehr genau damit auseinander wie kann ich mein Gebiet Lebenswert gestalten.

00:24:16: Und wie kann ich sowohl meine Gäste als auch meine Anwohner und Anwonerinnen so einbeziehen, dass sie sagen, ich bin in einem Gebiet, wo ich ... mich gerne aufhalte, wo ich ein authentisches Erlebnis habe.

00:24:28: Wo ich wirklich die lokale Kulturspüre, wo Ich regionale Produkte bekomme und wo eben dieses Miteinander vom Gästen- und Einheimischen gut funktioniert.

00:24:38: Da funktioniert auch in Zukunft eine touristische Destination sehr gut.

00:24:43: Und ich glaube Kaltern macht das auch schon sehr gut Sarah!

00:24:47: Das ist auch eine der ganz großen Stärken, die sich südtiroll weit finden lässt.

00:24:51: Es ist eben das Gastgeberbezogene.

00:24:54: Also bei uns ist nicht egal wem das Hotel gehört oder wem die Pension gehört oder von wem der Bauernhof mit den Zimmern ist sondern da gibt es eben diesen ganz starke Verbindung zwischen Gastgebern und Gast und das zu bewahren Eben ein zentrales Feld dieser Nachhaltigkeit.

00:25:10: Noch mal zurück auf's Konkrete, weil ich tue mich miss... Also ja wir haben über den Friedensweg gesprochen in Kaltern.

00:25:17: jetzt konkret Wir haben über die Plaketten an den Trinkwasserbrunnen gesprochen und so.

00:25:23: Aber gab es Dinge wo du sagen würdest da mussten wir wirklich was umkrempeln oder da steht uns etwas bevor Wo wir sagen da müssen wir noch ganz viel Arbeit reinstecken.

00:25:35: Kannst du ein

00:25:35: paar Beispiele vielleicht noch nennen, was da in Caltern passieren wird oder schon passiert ist?

00:25:40: Oder wo du auch sagst ja, da wurde uns dann auch bewusst dass wir da schon ganz weit sind.

00:25:46: Also immer sagen, wo wir schon merkt haben, da sind wir schon weit ist es schon so in der Verknüpfung von die lokalen Produkten gerade mit den kalteren Genussprodukten.

00:25:58: Mit dem Kaltersehen und kalter Pläntasbasis.

00:26:01: Daraus eben aufwandt die Entwicklung für die kalte Genuss-Produkte, die Entwicklung der Serie Kaltern im Glas mit der Barbara Brandl, die da kaltere Bauern macht also die lokalen Produkte.

00:26:12: das ist schon stark verankert.

00:26:14: wo man daran arbeiten, ist noch die enge Vernetzung zwischen den lokalen Produkten und unter Gastronomie.

00:26:20: Was ganz tolle Zusammenarbeiten jetzt auch schon zwischen die lokalene Vereine und Verbände gibt.

00:26:25: Und wo wir gemerkt haben, hier ist Kaltern auch schon stark, ist einfach im Bereich der Kultur.

00:26:33: Also nicht leider was zähmals von Tourismusfreien aus jetzt geschieht, sondern so gerade lokale Kulturinitiativen wie Forum Musik via das Kino in Bahnhof zum Beispiel.

00:26:43: Was ja praktisch das ganze Jahr über dieses Programm anbietet inklusive Open Air-Kina zwischen Juli und August.

00:26:52: dann die Galeriden mit der Gefängnisgalerie.

00:26:54: Es ist auch spannend, wenn man Süd- oder Künstler dabei ist.

00:27:00: Man merkt hier schon vieles.

00:27:03: Aber was man noch besser kennt ist zum Beispiel Ausarbeitung der Verhaltenskodexenkulturstätten.

00:27:07: Zum Beispiel, die Stare aus eben auch Erwachsenen in diesem Nachhaltigkeitsprozess Die Bekennung zum Alpenmanifest.

00:27:14: Dann das mit Trinkwasser hast du schon gesagt aber es ist nicht nur die Plaketten Es ist ja die ganze Kommunikation drum herum Grotte auch dahin weil es an die Gäste bei uns gibt es gutes Trink Wasser Da kann man das Wasser benenkenlos trinken, aber diese Information muss man ja hoben als Gast.

00:27:30: Man kann's ja nicht wissen bevor man nicht doof war oder eben, bevor man die entsprechenden Informationen erhalten hat.

00:27:37: Was sie ganz spannend gefunden haben, war auch der ganze Beschäftigung im so zu ökonomischen Bereich.

00:27:43: Schon die ganze Recherche und um die Wertschöpfung.

00:27:46: Wie viel Arbeitsplätze generiert er Tourismus?

00:27:48: Oder diese Investitionen, die du schon angesprochen hast in der Allgemeinheit.

00:27:51: Da findest du vielleicht auch einer von vielen.

00:27:53: Das ist eigentlich schon die nächsten Spass sozusagen vorgesehen oder was mir auch gut gefallen hat, was schon umgesetzt worden ist, sind die Provinz Bozen an diesen Initiativen Respekt ausgerufen.

00:28:04: Und dann dieser hat sich der Tourismus mal angehängt eine kleine Videoserie dazu gemacht, zu den verschiedenen Werten ein eigenes Video.

00:28:11: Das waren noch mehr in die Socials mit Einheimischen und das war einfach so eine schöne Teilnahme in diese Reaktion wo es darum geht wie man mit kleinen Gesten eigentlich viel erreichen kann und auch Ziel, Gedanken anstöße zu setzen und sich mal mit dem Thema beschäftigen.

00:28:31: und vor allem was ich wichtig finde ist Gefühl zu haben Ich kann auch nachhaltiger sein, wenn ich möchte.

00:28:37: Oder bewusster oder achtsamer und eben das Nachhaltigkeit einfach oft mit viel mehr Achtsamkeit zu tieren hat.

00:28:43: Mit Bewusstsein in allen möglichen Bereichen.

00:28:46: Es geht nicht gleich Stichpunkt allem um die Ökologie.

00:28:48: Nicht jeder denkt allem an Ressourcen usw.

00:28:51: Aber dass eben Nachhaltigkeiten eigentlich darum gehört, dass sie

00:28:54: ja ...

00:28:55: Denn der Person, der zurverlägt auf der Strasse begegnen, den vielleicht Hilfe braucht, einfach mal kurz zu helfen, stehen zu bleiben Und ja, deswegen oft ist das wie schwierig.

00:29:09: Eigentlich müssen wir vollständig auch noch ein Begriff in Nachhaltigkeit holen.

00:29:13: Es ist viel mehr.

00:29:14: Es geht drüber aus sie.

00:29:16: Ich fand es auch so toll... Das ist mir jetzt auch gerade zu dem was du gerade gesagt hast, auch gerade nochmal eingefallen, was du vorhin gesagt hast und dass dann auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter quasi sich einbringen und motiviert sind, dann auch da einfach an diesem Prozess mitzugestalten.

00:29:31: Das finde ich super wichtig und das ist total schön!

00:29:33: Und ich glaube dass es auch gut mit der Bevölkerung, mit der Lokalbevölkerung funktionieren kann und funktioniert, dass man einfach wenn man sieht eben es wird nicht irgendwas aufgestülpt oder so sondern...

00:29:44: Es ist ja ein Prozess und vor allem muss er ganz ehrlich sein wir sind

00:29:48: am Anfang Stichwort Prozess.

00:29:51: Gina, wie ist das?

00:29:52: Also jetzt hat Calton dieses Level drei erst mal erreicht.

00:29:55: Klar haben wir ja schon darüber gesprochen es ist eigentlich eine Ausgangspunkte begleitet ihr die Destination nach diesem ersten Zertifizierungs Schritt dann auch weiter.

00:30:05: also das kommt auch immer ganz auf die Destination drauf an weil viele sind natürlich auch schon sehr eigenständig haben wie mit der Sarah auch toll ausgebildete Leute und leute die das Thema einfach verinnerlicht haben und verstehen.

00:30:18: Es gibt natürlich die Möglichkeit auch, sich über das Audit hinaus begleiten zu lassen.

00:30:23: Die erste Zertifizierung ist für drei Jahre gültig dann steht das nächste große Re-Audit an.

00:30:29: aber in der Zwischenzeit haben die Destination natürlich auch schon selber sehr viel gelernt und viele machen auch selbstständig weiter.

00:30:35: Das ist natürlich unser höchstes Ziel als Coaches dass wir sie so enabled haben, dass Sie den Weg auch alleine weitergehen können.

00:30:42: Ist ja auch ein tolles Feedback für uns in dem Fall!

00:30:45: Und was steht da jetzt?

00:30:47: Gibt es da schon konkrete Zukunftsvisionen für Kaltern, Sarah?

00:30:52: Woran arbeitet ihr gerade so?

00:30:53: Weil's ja eben ein Prozess weitergehen

00:30:55: wird.

00:30:56: Eine ganze Tabelle mit Maßnahmen!

00:30:59: Der Reichen von Sensibilisierung über konkrete Umsetzungen... Aber ich find' schon jetzt ein nächster wichtiger Schritt ist sicherlich auch die Betriebe gut mitzunehmen auf den Weg Und natürlich dann in drei Jahren ist noch es reaudit.

00:31:14: Also, drei Jahre ist jetzt gültig und Kälter möchte natürlich auch Level Drei halten und deshalb hast du jetzt einfach weiterhin arbeiten und dann weiter machen was man jetzt eben arbeitet haben.

00:31:27: Das war das dritte Green Dream Treffene ganz im Zeichen von.

00:31:30: Was ist umgesetzt geworden?

00:31:32: Wo stimmen wir?

00:31:32: Um was sind die nächsten Steps?

00:31:35: oder gerne neue Ideen und Inputs?

00:31:37: Ja!

00:31:38: Und da stirben wir jetzt und arbeiten mit Vereinten Kräften weiter.

00:31:43: Ich habe so ein Gefühl, das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir über dieses Thema gesprochen haben.

00:31:47: Das freut mich sehr!

00:31:48: Es ist ja super spannend was ihr hier erzählt.

00:31:52: Fühle fast, wir sollten noch mal anstoßen auf diesen schönen Meilenstein und auf alles was da noch kommen soll.

00:31:57: Ich find' da das ja Stichwort!

00:31:59: Stoßen wir an... Auf Kaltern?

00:32:01: Auf die Nachhaltigkeitsprozesse?

00:32:03: Und so mal Dank in der Gina oder für ihren Besuch heute und diese ganzen

00:32:07: Einblicke?!

00:32:09: Und

00:32:09: wie du sagst, ich glaub es war nicht das erste Mal- oder es war sicher das erste mal aber ganz sicher auch nicht das letzte Mal dass wir nachhaltigkeit sprechen.

00:32:16: Auf geht's!

00:32:17: Zum Wohl!

00:32:20: Stichpunkt anstoßen.

00:32:22: In der Podcastfolge mit Regina geht jetzt leider langsam zu Ende, auch wenn wir sicherlich nur zwei Stunden reden könnten.

00:32:28: Aber Georgina, wenn du möchtest am dritten und vierten September sein, die kalteren Weintage, dann versammelt sich ja die gesamte Weinwirtschaft am Marktplatz!

00:32:36: Und dann könnte man zusammen noch mit einer viel breiteren Auswahl anstoessen.

00:32:40: Also bist ganz herzlich eingeladen ab achtzehn Uhr jeweils am Markt Platz.

00:32:44: Kulinar gefällt natürlich auch nicht, die Verena war es sowieso.

00:32:47: Wir sind schon verabredet nachdem wir schon ganz in Rot waren und ganz in Weiß, ganz im Weiß.

00:32:52: Und die Weinveranstaltung ist an den Bezug auf die Nachhaltigkeit auch ein Stichwort.

00:32:56: Warum?

00:32:57: Weil man mittlerweile bei der dritten Weinveranstalterung angekommen sein, angekommen seien, de going green zersifiziert ist.

00:33:03: also das erste war Skalter Weinkuldaum was uns ja hoher auch noch bevorsteht am dritten Oktober Und kalt und ganz in Rot, und kalt dann ganz in Weiß.

00:33:10: Was wir im Frühjahr schon waren, haben auch Bärde die Go-in-Green-Zertifizierung erreicht.

00:33:16: Also wir arbeiten auch in diesem Bereich weiter.

00:33:19: Es gibt übrigens eine ganz spannende Maßnahme nach Weinwirtschaft rund um die Nachhaltigkeitsprozesse aber... Hemm reden wir einfach vielleicht ein bisschen mit einem Ehros darüber?

00:33:27: Mit einem Ersteboni in der Settererfolie.

00:33:30: Ja ich freue mich schon sehr auf jeden Fall!

00:33:32: Wie immer packen wir natürlich alles Auch rund um das Nachhaltigkeitsthema in die Show Notes.

00:33:38: Es gibt da auch ganz viel nachzulesen, weil ihr seid ja schon fleißig am Kommunizieren was das betrifft.

00:33:44: Ja ich sag nochmal ein ganz großes Dankeschön an Gina für die Einblicke und für dein super kompetentes Erklären dieses Prozesses.

00:33:53: Das war also sehr spannend!

00:33:55: Ich mich interessiert das Thema persönlich ohnehin sehr aber ganz toll.

00:33:59: vielen Dank Genau.

00:34:01: Und wie immer lade ich euch, liebe Hörerinnen und Hörere oder laden wir euch, lieber Hörern und Höre ein.

00:34:06: Guckt auf die Kaltern-Webseite, guckt in die Socials, guickt in die Seezeitung ins Seemagazin, ins Weimagazine ... Es gibt so viel zu gucken!

00:34:15: Es gibt auch dort, muss ich sagen, immer wieder Themen rund um dieses große Thema Nachhaltigkeit oder rund um die Schritte, die Kaltern da setzt?

00:34:26: Ja, genau.

00:34:27: Und ganz wichtig in den Socials, gell?

00:34:29: Advisit Kaltern versäumt nicht unsere Frage des Monats.

00:34:33: Der dann immer Eingang in die Sehzeitung findet.

00:34:35: Ganz genau!

00:34:37: In diesem Sinne heißt es Abschied zu nehmen für heute aber wir besprochenen wir sehen uns bei der Kalterer Weintage und auf das stoßen wir noch mal an.

00:34:46: Gina vielen vielen Dank.

00:34:47: Danke euch ich freue mich drauf.

00:34:49: Dankeschön Macht's gut liebe Hörerinnen und Hörern bis bald beim nächsten Mal mit Eros Teboni erzählen wir euch dann mehr.

00:34:58: Wir freuen uns, wenn ihr das nächste Mal auch wieder dabei seid.

00:35:00: Vielen Dank!

00:35:00: Macht es gut, tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.